Der Spielehocker für Familien

Auf diesem Hocker kann man sitzen, zeichnen, erfinden, spielen und schreiben… Der Spielehocker für Familien ist ein praktisches Werkzeug zum gemeinsamen Entdecken der Kunst. Er führt in acht Stationen durch die Kunstgeschichte und durch die Ausstellung SPOT ON, die noch bis zum 31. Januar zu sehen ist.

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#EmptyHamburgerKunsthalle

#EmptyHamburgerKunsthalle

Viele Menschen sind heutzutage mit ihrem Smartphone unterwegs und photographieren ihre Eindrücke und Erlebnisse. Eine Tendenz, die auch hier in der Hamburger Kunsthalle zu beobachten ist. Diese Menschen nutzen unser Museum, um selbst kreativ zu werden, um ihre Sicht auf die Welt mithilfe des Mediums Photographie auszudrücken und mit anderen zu teilen.

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Jeder hat seine eigene Ansicht

Mit Lippenstift wurden die Worte „Jeder hat seine eigene Ansicht“ auf den nackten Rücken einer Frau geschrieben. Birgit Jürgenssen verbindet in ihrer Photographie den weiblichen Rückenakt mit einem Wortspiel. Welche Ansicht gemeint ist, die Betrachtungsperspektive auf die abgebildete Frau oder die Meinung des Betrachters, bleibt offen. Ausgehend von diesem mehrdeutigen Satz können sich die Besucher an einer Kommentar-Wand beteiligen. Wie sie auf die Aussage reagieren, bleibt ihnen überlassen. Seit Ausstellungsbeginn haben sich Debatten und Themenfelder entwickelt, die eine Auseinandersetzung mit der feministischen Avantgarde der 70er Jahre in der Gegenwart spiegeln.

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„Du hast das Gefühl, die waren gestern da…“ Ein Interview zum Dokumentarfilm „Villa Flora. Ihre Sammler, ihre Künstler“

Unsere aktuelle Ausstellung Verzauberte Zeit präsentiert die historische Sammlung des Schweizer Ehepaares Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler, die zwischen 1906 und 1936 in der Villa Flora in Winterthur eine beeindruckende Anzahl an Meisterwerken der Kunst des Postimpressionismus zusammenführen konnten. Ergänzend zur Schau hat die Filmemacherin Nathalie David den Dokumentarfilm Villa Flora. Ihre Sammler, ihre Künstler gedreht. In einem Interview zwischen dem Kurator der Ausstellung Daniel Koep (dk) und Nathalie David (nd) erfahren wir mehr über das Entstehen des Films.

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WEITER OFFEN ausgezeichnet

WEITER OFFEN ausgezeichnet

Unsere aktuelle Kampagne WEITER OFFEN ist im Rahmen des Wettbewerbs „Gute Gestaltung“ vom Deutschen Designer Club (DDC) mit Silber prämiert worden. Die Leistungsschau des DDC gehört zu den renommiertesten Designwettbewerben Deutschlands.

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Beziehungsreich. Von Sprints bis zu Standstellen: Die Ausstellung SPOT ON sortiert die Sammlung während der Modernisierung neu

Ein Mann in Sportkleidung steht vor einer der Flügeltüren, die in die Sammlungsbereiche der Hamburger Kunsthalle führen, bereit zum Sprint, über ihm die große Deckenarbeit von Gerhard Merz. Ein Startsignal ertönt, der Mann rennt los. Im Laufschritt durchquert er die Kunsthalle, lässt einen Raum nach dem anderen hinter sich.

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Die Kunsthalle wird modernisiert. Soeben wird der Bauzaun vor dem Altbau errichtet und es geht jetzt richtig los. In vielen Stadtteilen Hamburgs wollen wir in den nächsten Wochen auf besondere Art auf uns aufmerksam machen. Dr. Jan Metzler, Leiter der Kommunikationsabteilung, schildert in seinem Blog-Beitrag, auf was wir uns alle freuen können.

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Hier arbeite ich (Teil 3). Arbeiten in der Bibliothek

Bibliotheken sind Dienstleistungseinrichtungen, die ihren Nutzerinnen und Nutzern Informationen zur Verfügung stellen. Sie sind Orte der Literatur und des Lesens. Sie schaffen Kulturen des lebenslangen Lernens.

 

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Brücken zwischen Kunstwerk und Betrachter

Vera Engel studiert außerschulische Kunstpädagogik in Leipzig. Im Juli und August 2014 hat sie ein studienrelevantes Praktikum in der Abteilung Bildung und Vermittlung der Hamburger Kunsthalle absolviert. Hier schildert sie ihre Eindrücke und gibt einen Einblick in das Fach der Kunstvermittlung.

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Hier arbeite ich (Teil 2) FSJ Kultur

Hier arbeite ich (Teil 2) FSJ Kultur

Wir wollen unseren Blog weiterhin nutzen, um Ihnen das große Tätigkeitsfeld Museum vorzustellen. Beim FSJ Kultur, das bei uns in der Abteilung Bildung und Vermittlung absolviert wird, bekommen Jugendliche im Alter von 16 – 27 Jahren einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche des Museums, sie können sich tatkräftig einbringen und einzelne Bereiche aktiv mitgestalten mit dem Ziel, ein eigenes Jahresprojekt umzusetzen und zu entwickeln. Ermöglicht wird das FSJ Kultur durch den Förderverein Malschule in der Kunsthalle e.V. Das Jahr wird bei der Studienplatzvergabe als Wartezeit angerechnet und bei einzelnen Ausbildungen oder Studiengängen als Vorpraktikum anerkannt. Hannah und Heiko sind seit knapp einem Jahr bei uns beschäftigt.

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